Schloss Pöckstein

Gemeinde Strassburg

Zwischen 1778 und 1782 an Stelle eines Hammerwerkes und dem dazugehörigen Herrenhaus errichtet, nachdem 1767 die Residenz der Gurker Fürstbischöfe in Strassburg durch ein Erdbeben stark beschädigt worden war. Zwischen 1783 und 1790 Residenz der Gurker Bischöfe. – Viergeschossiger, sieben- bzw. achtachsiger Kastenbau über rechteckigem Grundriss. Gutes Beispiel eines einheitlichen Baues des späten 18. Jahrhunderts. Über dem Mansardenwalmdach eingeschossiger Aufbau mit einem laternenartigen Uhrtürmchen mit Zwiebelhelm. An den vier Ecken Kamingruppen.

Besitzer und Verwendung: Eigentümer: Bistum Gurk. Sitz der bischöflichen Forstverwaltung.