Burgruine Freiberg

Gemeinde Frauenstein, unweit des Schlosses Frauenstein

1181 urkundlich als „Castrum Vrieberch“ erwähnt; Hauptburg der Kärntner Herzöge; seit 1335 Sitz des Landgerichtes; wahrscheinlich bereits im 15. Jahrhundert Ruine. – Ausgedehnte, größtenteils verfallene Anlage; zwei ehemalige durch Umfassungsmauern verbundene quadratische romanische Bergfriede und nördlich davon um einen kleinen Hof die Grundmauern des Palas. Nur der südliche Torturm und die Kapelle sind teilweise erhalten.

Besitzer: Privatbesitz.