Nordwestlich von Klagenfurt
Aus der romanischen Burg der Herren von Haileke entstanden; 1213 erstmals erwähnt; ab dem 15. Jahrhundert Neugestaltung und Vergrößerung; romanisch bis Renaissance; durch schmucklose Fassade mit unregelmäßiger Fensterreihung blieb der burgartige Charakter erhalten; unregelmäßiger Grundriss um 2 Innenhöfe mit reizvollen offenen Arkaden und Sgraffiti; Rundturm mit Kegelhelm und Schlosskapelle im obersten Geschoß; im 20. Jahrhundert renoviert bzw. instandgesetzt.
Eigentümer und Verwendung: Privatbesitz, bewohnt; im Sommer teilweise als Hotel geführt.